Bis auf den Rohbau entkernter Innenraum eines Altbaus im Unterallgäu
Tiglar Entkernung-Sanierung

Entkernung und Asbestsanierung im Unterallgäu

Wir räumen Gebäude bis auf den Rohbau zurück — sauber getrennt, schadstoffsicher und mit Entsorgungsnachweis. Damit Ihr Bauzeitenplan hält, bevor der erste Handwerker anrückt.

  • Rückbau nach den Vorgaben der TRGS 519
  • Festpreis statt Stundenzettel
  • Entsorgung inklusive Nachweis
  • Ein Ansprechpartner von Anfang bis Übergabe
10 % Neukunden-Bonus

Was steht bei Ihnen an?

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Über 200 zufriedene Kunden vertrauen auf unsere Arbeit

Leistungen

Drei Gewerke, die zusammengehören

Wer ein Gebäude zurückbaut, stößt fast immer auf Schadstoffe. Deshalb decken wir Entkernung und Schadstoffsanierung aus einer Hand ab — Sie brauchen keine zweite Firma und verlieren keine Woche an der Schnittstelle.

Zwei Mitarbeiter tragen zurückgebaute Innenausbau-Elemente aus einer entkernten Wohnung

Entkernung

Wir bringen das Gebäude auf den Rohbau zurück: alles raus, was nicht tragend ist — sortenrein getrennt und dokumentiert entsorgt.

  • Komplett- und Teilentkernung
  • Estrich, Bodenaufbau, Trennwände
  • Demontage der Haustechnik
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Asbestsanierung im abgeschotteten Schwarzbereich mit Vollschutzanzug und Unterdruckhaltung

Asbestsanierung

Asbest gehört in professionelle Hände. Wir schotten den Bereich ab, bauen kontrolliert zurück und entsorgen als gefährlichen Abfall.

  • Faserzement an Dach und Fassade
  • Bodenbeläge, Kleber, Spachtelmassen
  • Abschottung, Unterdruck, Freimessung
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Ausbau alter Mineralwolle-Dämmung im Dachgeschoss, staubdicht verpackt in Entsorgungssäcken

KMF-Sanierung

Alte Glas- und Steinwolle staubt beim Ausbau. Wir nehmen sie staubarm heraus, verpacken sie dicht und führen sie ordnungsgemäß ab.

  • Dach-, Decken- und Wanddämmung
  • Dämmung vor Baujahr 2000
  • Staubdichte Verpackung und Abfuhr
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Warum Tiglar

Was Auftraggeber an uns schätzen

Beim Rückbau geht selten etwas kaputt, was nicht sowieso weg soll. Schiefgehen können Termine, Kosten und der Papierkram bei Schadstoffen. Genau da setzen wir an.

Bauleiter erfasst den Rückbauumfang vor Ort für das Festpreisangebot

Festpreis mit Positionen

Sie bekommen kein Pauschal-Kürzel, sondern ein Angebot, in dem jede Position steht — inklusive Entsorgung. Nachträge gibt es nur, wenn Sie den Umfang ändern.

Verwitterte Faserzement-Wellplatten auf einem Altbaudach — typische Asbestfundstelle

Schadstoffe sind kein Nebenschauplatz

Faserzement, alter Fliesenkleber, Mineralwolle im Dach: Wer das beim Rückbau übersieht, verteilt Fasern im ganzen Gebäude und hat später ein Problem, das teurer ist als jede Sanierung. Wir klären den Bestand vorher — und arbeiten Asbest streng nach den Vorgaben der TRGS 519 ab, mit Abschottung, Unterdruckhaltung und Freimessung.

Bereitgestellte Container im Innenhof — geordnete Entsorgungslogistik nach Zeitplan

Termine, die halten

Wir sagen zu, was wir schaffen. Wenn ein Termin wackelt, erfahren Sie es früh genug, um Ihre Folgegewerke umzuplanen — nicht am Tag davor.

Handwerker von Tiglar auf der Baustelle — ein fester Ansprechpartner über das ganze Projekt

Ein Ansprechpartner

Sie reden mit dem, der die Baustelle auch führt. Keine Weiterleitung, kein Subunternehmer-Pingpong, keine Frage bleibt zwei Tage liegen.

Aufgebrochener Bodenaufbau mit altem Bitumenkleber und Vinylplatten

Reden wir über Ihr Objekt

Kurzer Anruf genügt — wir sagen Ihnen direkt, worauf es bei Ihrem Gebäude ankommt.

0152 07508473
Ablauf

So läuft ein Auftrag bei uns

Vier Schritte, an denen Sie jederzeit sehen, wo das Projekt steht.

Anfrage

Sie schildern kurz das Objekt. Wir sagen Ihnen direkt, ob eine Schadstofferkundung nötig ist.

Besichtigung

Wir sehen uns das Gebäude an, prüfen Zugänge, Statik-Grenzen und verdächtige Baustoffe.

Festpreisangebot

Jede Position einzeln aufgeführt, Entsorgung eingerechnet, Termin verbindlich hinterlegt.

Rückbau und Übergabe

Abschottung wo nötig, sortenreine Trennung, Container raus. Am Ende besenreine Abnahme mit Ihnen vor Ort — inklusive Entsorgungsnachweise.

Gefahrstoffe

Woran Sie Asbest im Haus erkennen

Sicher nachweisen lässt sich Asbest nur im Labor. Aber es gibt zwei starke Indizien: das Baujahr und die typischen Einbaustellen. In Deutschland wurde Asbest bis zum Verbot 1993 verbaut — wer ein Gebäude aus dieser Zeit zurückbaut, sollte vorher prüfen lassen.

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Häufige Fragen

Was Auftraggeber vorher wissen wollen

Was kostet eine Entkernung?

Der Preis hängt an vier Dingen: Fläche, Gebäudetyp, Zugänglichkeit — und vor allem daran, ob Schadstoffe enthalten sind. Ein freistehendes Einfamilienhaus mit Hofzufahrt ist deutlich günstiger als eine Altbauwohnung im dritten Stock ohne Aufzug, aus der jeder Sack über das Treppenhaus muss.

Deshalb nennen wir keine Quadratmeterpreise ins Blaue. Wir sehen uns das Objekt an und geben Ihnen ein Festpreisangebot, in dem jede Position steht — Rückbau, Container, Entsorgung. Besichtigung und Angebot sind kostenlos.

Woran erkenne ich, ob Asbest verbaut ist?

Zuverlässig nur über eine Materialprobe im Labor. Ein starkes Indiz ist aber das Baujahr: Asbest wurde in Deutschland bis zum Verbot 1993 verbaut. Typische Fundstellen sind:

  • Faserzementplatten an Dach und Fassade
  • Bodenbeläge, Kleber und Spachtelmassen
  • Fliesenkleber, besonders in Bad und Küche
  • Nachtspeicheröfen und Rohrleitungsdämmung

Bei Gebäuden aus dieser Zeit gehört die Schadstofferkundung vor den Rückbau — nicht mittendrein.

Was ist KMF und warum muss das saniert werden?

KMF steht für künstliche Mineralfasern, also Glas- und Steinwolle. Dämmstoffe, die vor 2000 eingebaut wurden, gelten als potenziell krebserzeugend, weil ihre Fasern lungengängig sind. Neuere Mineralwolle mit RAL-Gütezeichen ist davon nicht betroffen.

Beim Rückbau heißt das: staubarm ausbauen, staubdicht verpacken, als gefährlichen Abfall entsorgen — und nicht einfach in den Bauschuttcontainer werfen.

Wie lange dauert eine Entkernung?

Eine einzelne Wohnung ist meist in wenigen Tagen entkernt, ein Einfamilienhaus dauert in der Regel ein bis zwei Wochen. Kommt eine Schadstoffsanierung dazu, rechnen Sie den Aufbau der Abschottung, die Freimessung und die Entsorgungslogistik obendrauf.

Den verbindlichen Zeitrahmen bekommen Sie nach der Besichtigung — zusammen mit dem Angebot, nicht später.

Übernehmen Sie auch die Entsorgung?

Ja, und zwar vollständig. Wir trennen direkt auf der Baustelle nach Fraktionen, stellen die Container, fahren zu zugelassenen Entsorgungsanlagen und übergeben Ihnen die Nachweise. Bei Asbest und KMF ist diese Dokumentation Pflicht — und sie ist genau das, wonach später gefragt wird, wenn Sie das Objekt verkaufen oder vermieten.

Arbeiten Sie auch für Privatleute?

Ja. Ein guter Teil unserer Aufträge kommt von privaten Eigentümern, die ein geerbtes Haus sanieren oder eine Wohnung entkernen lassen, bevor der Innenausbau startet. Daneben arbeiten wir für Bauträger, Hausverwaltungen, Architekturbüros und Generalunternehmer.

Müssen die Nachbarn oder Mieter etwas beachten?

Bei einer normalen Entkernung reicht es, wenn Zufahrt und Containerstellplatz geklärt sind. Bei Asbestarbeiten wird der Bereich abgeschottet und steht unter Unterdruck — dann sagen wir rechtzeitig Bescheid, welche Räume und Zugänge wie lange gesperrt sind. Angrenzende Wohnungen können in aller Regel bewohnt bleiben.

In welchem Umkreis arbeiten Sie?

Unser Stammgebiet ist das Unterallgäu rund um Babenhausen, Memmingen, Illertissen, Krumbach und Mindelheim. Regelmäßig sind wir außerdem im Raum Ulm und Neu-Ulm, Günzburg, Kempten und Augsburg unterwegs. Bei größeren Projekten fahren wir auch weiter — fragen Sie einfach an.